Freundschaftsspiel gegen die 2. D von ATSV Sebaldsbrück am 11.02.2011
Mit einem Freundschaftsspiel gegen die 2. D von Sebaldsbrück haben wir die Vorbereitung auf die Stadtliga begonnen.
Bei Minustemperaturen ging es auf den gut zu bespielenden Kunstrasen in Sebaldsbrück. Zwar hatten wir dieses Jahr schon deutlich niedrigere Temperaturen, doch war es auch so noch vor allem für die Zuschauer eisig kalt.
In der ersten Halbzeit war aber auch von unserer Seite aus nichts dabei, was einen als Eiche-Fan erwärmen konnte. Viele Fehlpässe, nach vorne fast nur Einzelaktionen, in der Abwehr immer wieder Abstimmungsprobleme und leider auch häufig fehlende Bereitschaft.
Zwar ist das letzte Spiel auf Kunstrasen schon fast 3 Monate her, doch hatten wir Trainer uns eigentlich ein wenig mehr erwartet.
Zur Halbzeit lautete unser Fazit auch eher: Zum Glück liegen wir nicht zurück. Chancen hatten die Sebaldsbrücker, aber wir haben mit Robi einen Torwart, auf den wir uns jederzeit verlassen können.
Als Halbzeitansprache gab es von uns Trainern dann auch ein paar wärmende Worte, die aber scheinbar ihre Wirkung nicht verfehlt haben.
Auf einmal lief der Ball wieder durch die eigenen Reihen. Der Gegner wurde früh unter Druck gesetzt und nach vorne stand wieder eine Mannschaft auf dem Platz. Mit schönen Kombinationen näherten wir uns immer mehr dem Tor.
Und dann war es endlich soweit. Nach schönem Schuss von Luckas sprang der Ball zunächst gegen den Pfosten. Aber diesmal wurde nachgesetzt und so erzielte Tom die 1:0 Führung.
Und weiter ging es vor allem in Richtung Sebaldsbrücker Tor. Und durch diesen Druck wurden die Sebaldsbrücker auch immer wieder zu Fehlern gezwungen. Und bei einem Klärungsversuch unterlief einem Sebaldsbrücker Verteidiger dann ein Eigentor.
Danach wurde in unserer Mannschaft dann ein stärkerer Positionstausch durchgeführt. Und Verteidiger durften jetzt im Sturm ran.
Bei den Sebaldsbrückern ließen ein wenig die Kräfte nach und so wurde es auch nicht mehr vor unserem Tor gefährlich. Und da unsere Jungs ihre Chancen vorne nicht mehr in Tore umsetzen konnten blieb es letztendlich beim verdienten 2:0.
Die zweite Halbzeit war schon wieder sehr dicht an dem, was wir Trainer uns vorgestellt hatten.
Jürgen